AUS 5: Kiten auf Mauritius
so kann es aussehen:
den langen Flug nach Australien unterbricht man am besten so z.B. auf Mauritius. Hier kann man es durchaus aushalten
(Für die Großansicht der Bilder einfach Bild anklicken) Mehr Bilder gibts unter "vollständig lesen"
Die letzten Wochen war ich mit meinem VW-Bus in Nordgriechenland unterwegs. Genauer gesagt in Epirus, Thessalien und Makedonien (jeweils die deutsche Schreibweise gewählt).
Nach der Anreise mit der Fähre von Ancona nach Igoumenits sind wir dann vom Ionisches Meer ans Ägäisches Meer mit dem Olymp um dann wieder das Pindos Gebirge zu queren. Der Mai entpuppte sich als sehr angenehmer Reisemonat, auch wenn im Hochgebirge noch Schnee zu finden war.
Um den Bericht etwas zu strukturieren, hab ich mich für Themen-Einträge entschieden, und dabei mit Bildern die von uns erlebten Eindrücke versucht wiederzugeben. Deutlich mehr Bilder gibts bei mir auf Anfrage.
So da wären:
Empfehlen für diese Route kann ich mal wieder einen Reiseführer aus dem Michael-Müller-Verlag: "Nord- und Mittelgriechenland" (von den AUtoren Kanzler und Neumeier). Als hervorragendes Kartenmaterial haben sich die Road Editions im Maßstab von 1:250.000 erwiesen. (gibt es z.B. bei Geobuch)
Einmal mehr hat meine Canon EOS 400D mir viel freude bereitet. Diesmal hab ich primär mit dem einfachen Weitwinkel 18-55 und einem schönen geliehenen Teleobjektiv 75-300 hantiert.
in meinem letzten Beitrag zu Griechenland, geht es ums Meer. Auch in dem von uns bereisten Nord-Grienchenland führt fast kein Weg daran vorbei, denn schon die Anreise findet in aller Regel über die Fähre statt. Im Osten ist die Ägäis, die wir als nicht so reizvoll, da am Fuße des Olymps es nur Kilometerlange Sandstrände waren. Das Ionische Meer zwischen Igoumentisa und Párga war da schon deutlich reizvoller. Es handelt sich dabei um Steilküsten mit vielen kleinen Buchten, die oft wenig oder kaum erreichbar sind.
Hier ein paar Eindrücke, natürlich kann ich nicht auf die obligatorischen Sonnenuntergänge hier verzichten:





selten hab ich in einem Urlaub eine solch hohe Dichte an Kultur und Sehenswürdigkeiten gesehen. Hängt natürlich auch damit zusammen, das in Griechenland alles deutlicch früher anfing.
Ein paar Eindrücke möchte ich hier extra beschreiben, und mit weiterführenden Links anreichern.

Ausgrabungsstätte, die erst vor gut 40 Jahren entdeckt wurden. In der Nähe von Igoumentisa: Gitáni. Gut erhalten sind ein Theater für gute 4000 Personen sowie die über zwei Kilometer lange Befestingsmauer.

Meteora Klöster bei Kalambáka. Mehr Infos gibts dazu bei Wikipedia.


dann gabs da noch eine sagenhafte Ausgrabungsstätte am Fuße des Olymps: Dion (Link) , wo Alexander der Große gerne groß seine Erfolge feierte.

Dodóna, mit Besiedelung aus dem 2. Jh v. Chr.

In Zentralmakedonien liegt die wunderschöne Kleinstadt Èdessa, die schon von König Karanos gute 800 Jahre v. Chr. gegründet wurde, und der Blick vom Stadttor muss in etwa so ausgesehen haben.

Super abwechslungsreich ist Nordgriechenland und man endeckt Landschaften und Tiere, die man früher noch nie so in Natura gesehen hat.
Natur:



und nun zu ein paar ausgefallenen Tieren:



